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SUMMARY:„Reduzierte Bodenbearbeitung im Ökolandbau“ - Feldtag auf dem Sandsteinhof Kückmann (Nordrhein-Westfalen)
DESCRIPTION:ABSAGE: Leider kann der Feldtag nicht stattfinden!\nHumusKlimaNetz-Feldtag zum Thema „Reduzierte Bodenbearbeitung im Ökolandbau“\, Sandsteinhof Kückmann in HavixbeckWann: Mittwoch\, 27. Mai 2026\, 13.45 – 17.30 Uhr \nOb sie nun Beikräuter oder Unkräuter genannt werden\, die Konkurrenz zur ausgesäten Kulturpflanze bleibt. Mitunter deswegen wird auf den meisten Ackerflächen\, unabhängig von der Bewirtschaftungsform\, sowohl vor der Saat als auch nach der Ernte der Boden bearbeitet. Systeme\, die gänzlich ohne Bodenbearbeitung auskommen\, sind rar und in erster Linie nur in Kombination mit Totalherbiziden im konventionellen Ackerbau darstellbar. Im Ökolandbau kommt der Bodenbearbeitung weiterhin eine Schlüsselrolle zur Regulierung der Begleitflora zu. \nDoch was ist möglich\, wenn man als Biobetrieb eine möglichst geringe Bearbeitungsintensität wählen möchte? Diese Frage steht im Mittelpunkt unseres Feldtags. Betriebsleiter André Kückmann hat viele seiner Flächen schon langjährig konservierend in Bewirtschaftung. Was früher noch konventionell begann\, setzt er nach der Umstellung ökologisch fort. Welche Erfahrungen er mit der reduzierten Bodenbearbeitung gesammelt hat und welche Ansätze er aktuell weiterentwickelt\, thematisieren wir auf dem Feldtag. \nWelche Maschinen sich für reduzierte Bearbeitungsstrategien anbieten\, besprechen wir am Beispiel von zwei Flachgrubbern\, einem Schälpflug und einer Direktsaat-/Mulchsaat-Sämaschine. Abgerundet wird das Programm mit einer Feldbegehung in Hofnähe. Auf der Fläche wurde im letzten Sommer eine Sommerzwischenfrucht ausgesät\, welche zur Herbstaussaat unterschiedlich intensiv bearbeitet wurde. Im Extrem hat der Betrieb den Ansatz des „Planting Green“ kleinräumig umgesetzt – keine Bodenbearbeitung\, nur Saat. Auf der restlichen Fläche wurden verschiedene Zerkleinerungsschritte und Bodenbearbeitungsschritte vor der Saat angewendet. Wir sprechen den Boden an einem Bodenprofil an und führen gemeinsam eine Spatendiagnose durch. \n			\n				\n				\n				\n				\n				KostenDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. \nABSAGEAchtung: Der Feldtag kann nicht wie geplant stattfinden.Bei Fragen oder kurzfristigen Anliegen zur Absage des Feldtages erreichen Sie uns telefonisch unter +49 170 3407442 oder per E-Mail an l.eiligmann-westhues@bauernverband.net. \n 
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SUMMARY:„Dem Klimawandel begegnen: Gezieltes Humus- und Biodiversitätsmanagement durch Kleegras und Untersaaten“– Feldtag auf dem Biobetrieb Naturhof Philipp GbR in Neuhausen (Baden-Württemberg)
DESCRIPTION:WAS: „Dem Klimawandel begegnen: Gezieltes Humus- und Biodiversitätsmanagement durch Kleegras und Untersaaten“– Feldtag auf dem Biobetrieb Naturhof PhilippWO: Naturhof Philipp GbR\, Birkenhof\, 75242 NeuhausenWANN: Donnerstag\, 28. Mai 2026\, 9:30 Uhr – 13:00 Uhr \nZahlreiche Programme und Projekte befassen sich inzwischen mit den Klimawandelfolgen für die Landwirtschaft. Viele Landwirtinnen und Landwirte gehen gemeinsam voran und erproben Neues für die Praxis. Der Feldtag stellt zwei dieser Netzwerke in Theorie und Praxis vor. Gäste des Feldtags können sich vor Ort selbst ein Bild machen und sich darüber informieren\, was auch für den eigenen Betrieb ein Mehrwert sein kann. \nDer Feldtag startet um 9.30 Uhr mit der Vorstellung des HumusKlimaNetz durch die Regionalkoordinatorin Jutta Ortlepp\, BÖLW\, und des Biodiversitätsnetz Baden-Württemberg (BiodivNetz BW) durch Wenzel Steinhilper vom Regierungspräsidium Karlsruhe (RPK). Den Impulsvortrag zum Thema „Kleegras gezielt für den Humusaufbau nutzen und optimal verwerten“\, hält Christian Lutz\, Bioland Beratungsdienst und Betriebsbegleiter im HumusKlimaNetz. \nDer Betriebsleiter Gerd Philipp ist mit seinen Flächen in beiden Projekten engagiert. Er stellt im Anschluss seinen Betrieb sowie seine gezogene Hackmaschine Cameleon (Fa. Gothia) vor. Mit der Maschine kann sowohl Aussaat als auch Kulturpflege in Verbindung mit Untersaaten in einer Überfahrt erledigt werden. \nIm Rahmen des HumusKlimaNetz testet Gerd Philipp den Anbau von Kleegras mit Schnitt\, mit Beweidung oder gemulcht\, und neben den verschiedenen Untersaaten\, die Nutzung von Agrobiogel\, zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und um Wasser im Boden zu halten\, in verschiedenen Ausbringungsmengen. In Kooperation mit dem Biodiversitätsnetz BW baut er Getreide in weiter Reihe mit und ohne blühende Untersaat an. Außerdem sorgt er durch die Einsaat von Niederwild- und Blühmischungen auf stillgelegen Flächen für ein vielfältiges Nahrungsangebot und Rückzugsflächen für zahlreiche Tierarten der Agrarlandschaft.Auf der Feldrundfahrt schauen sich die Gäste die verschiedenen Maßnahmen der Biodiversitätssteigerung und des Humusaufbaus in Boden- und Feldansprachen an. Christian Lutz als HumusKlimaNetz-Betriebsbegleiter stellt die Auswirkungen der Kleegrasnutzung auf den verschiedenen Flächen vor. Hannah Weinläder von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) steht den Besuchenden bei der Maßnahme „weite Reihe“ Rede und Antwort. \nDer Betrieb:Gastgeber Gerd Philipp betreibt mit seiner Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Neuhausen im Enzkreis am Rande des Nordschwarzwaldes. 2017 wurde ein Teil der Ackerfläche auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt. Mittlerweile bildet der ökologische Ackerbau mit Dinkel\, Sommerhafer\, Roggen\, Ackerbohnen\, Erbsen und Kleegras einen Schwerpunkt des Betriebes. Das zweite Standbein stellt die weiterhin konventionelle Pensionspferdehaltung mit extensiven Dauergrünlandflächen und einem geringen Umfang Ackerbau dar. \nNeben dem HumusKlimaNetz weitere beteiligte Projekte:Das BiodivNetz BW ist mit dem Ziel gegründet worden\, Demobetriebe als best-practice Beispiele im Bereich der Biodiversität in den relevanten Naturräumen des Landes zu etablieren sowie den Wissenstransfer zwischen Fachbehörden\, Beratung und Praxis zu unterstützen. Die Förderung und der Ausbau der Biodiversität in der Landwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung des „Biodiversitätsstärkungsgesetzes“. \nDas Institut für Angewandte Agrarforschung ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und der Optimierung produktionstechnischer und ökonomischer Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Es ist Partner im Biodiversitätsnetz Baden-Württemberg und begleitet die Betriebe wissenschaftlich. \nPROGRAMM \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n                        \n                        9.30 Uhr\n9.45 Uhr\n10.05 Uhr\n10.45 Uhr\n11.15 Uhr\n12.45 Uhr\nAnmeldung und Begrüßungskaffee\nProjektvorstellung HumusKlimaNetz: Jutta Ortlepp\, Regionalkoordination\, BÖLW; BiodivNetzBW: Wenzel Steinhilper RPK\nKleegras gezielt für den Humusaufbau nutzen und optimal verwerten – ökonomische Betrachtung verschiedener Verwertungsmöglichkeiten\, Christian Lutz\, Bioland Beratungsdienst und Betriebsbegleiter HumusKlimaNetz\nBetriebsvorstellung und Vorstellung Camäleon (Saattechnik)\nFeldrundfahrt mit Bodenansprachen - Kleegrasetablierung als Untersaat in der Zwischenfrucht; - Auswirkungen von Agrobiogel auf die Folgekultur; - Unterschiedliches Kleegrasmanagement und Wirkungen auf die Folgekultur; - Weite-Reihe Wintergetreide mit blühender Untersaat: Christian Lutz\, Bioland Berater\, Hannah Weinläder\, HfWU Nürtingen\, Betriebsleiter Gerd Philipp und Referent*innen der Netzwerke\nResümee und Aussprache am Feldrand. Bei Interesse ist anschließend noch ein Betriebsrundgang möglich.\n\n                    \n                \n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n	Hinweis: Für diesen Inhalt ist JavaScript erforderlich.
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SUMMARY:Gute Erträge und Humusaufbau – Ein Widerspruch? - Feldtag auf dem Landwirtschaftsbetrieb Michael Reber (Baden-Württemberg)
DESCRIPTION:Gute Erträge und Humusaufbau – Ein Widerspruch?Feldtag auf dem Landwirtschaftsbetrieb Michael Reber  \nWann: Freitag\, den 29. Mai 2026\, von 13.30 bis 16.45 Uhr \nWir laden Sie herzlich zum gemeinsamen Feldtag des HumusKlimaNetz und des Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald auf dem Betrieb Innovative Landwirtschaft Reber ein. \nDer Feldtag widmet sich speziell den auf Biogas und Tierhaltung zugeschnittenen Themen Humusaufbau durch Leguminosengemenge\, Durchwachsene Silphie und Kleegras. Dabei werden ökonomische Daten und die Wirkung auf die Bodenfruchtbarkeit verknüpft und die zentrale Frage erörtert\, ob gute Erträge und Humusaufbau tatsächlich im Widerspruch stehen. \nSchwerpunkte des Betriebs Innovative Landwirtschaft Reber sind die Gesunderhaltung des Bodens sowie die Biomasseproduktion für die Biogasanlage. Um Alternativen zum klassischen Maisanbau hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Boden zu prüfen\, wurden in einem vom Naturpark geförderten Versuch der GPS-Triticale die Gemengepartner Ackerbohne\, Erbse sowie Wicke beigemischt. Im Rahmen des HumusKlimaNetz wurden mehrjähriges Kleegras und Durchwachsene Silphie angebaut. Diesen Kulturen werden mehrere positive Eigenschaften nachgesagt: Neben ihrem Potential zum Humusaufbau fördern sie auch die Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität. Aber halten sie auch in den ökonomischen Kennzahlen mit? \n\nProgramm \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n                        \n                        ab 13.30 Uhr\n13.45 Uhr\n15.15 Uhr\n16.15 Uhr\n16.45 Uhr\nBegrüßung & Betriebsvorstellung\nBegehung diverser Triticale-Leguminosen Gemenge\nBesichtigung von alternativen Biomasseflächen mit mehrjährigem Kleegras und Durchwachsene Silphie\nOptional: Fahrt zur Silphiefläche\nEnde der Veranstaltung\n\n                    \n                \n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bitte melden Sie sich bis Dienstag\, 26. Mai 2026\, über nachstehendes Online-Formular an. Für Rückfragen zum Feldtag wenden Sie sich gerne an Isabelle Deppé-Badasu (i.badasu@bauernverband.net\, +49 151 23249894) oder Beate Leidig (beate.leidig@naturpark-sfw.de\, +49 7192 9789009). \nAnfahrt zum Treffpunkt: 49.1508900\, 9.7217310 (Karte unter nachfolgendem Link im Einladungsschreiben). \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n	Hinweis: Für diesen Inhalt ist JavaScript erforderlich.
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LOCATION:Innovative Landwirtschaft Reber\, Wittighäuser Str. 27\, Schwäbisch Hall-Gailenkirchen\, Baden-Württemberg\, 74523
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SUMMARY:„Humusverluste ein‘dämmen‘ – Was kann der Anbau in Dammkultur leisten?“ - Feldtag auf dem Naturlandhof Dicke-Wentrup (Nordrhein-Westfalen)
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Feldtag auf dem Naturlandhof Dicke-Wentrup in 33824 Werther„Humusverluste ein’dämmen‘ – Was kann der Anbau in Dammkultur leisten?“ \n Wann: Donnerstag\, 11. Juni 2026\, 9.30 – 15.00 Uhr \n  \n\nBodenbearbeitung ist ein fester Bestandteil der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung\, sollte jedoch nicht als selbstverständlich angesehen werden. Die Bearbeitung von Böden verfolgt ähnlich unterschiedliche Ziele wie die Vielzahl der hierfür zur Auswahl stehenden Geräte. Vorteile wie ein konkurrenzarmes Saatbett für die Kulturpflanzen stehen den Nachteilen des mechanischen Eingriffs in den Boden gegenüber. Alternativen zur klassisch wendenden Bodenbearbeitung gewinnen aufgrund der Nachteile immer mehr an Bedeutung. Auch mit Blick auf den Erhalt und Aufbau von Humus gilt es\, jede Bearbeitung des Bodens kritisch zu prüfen. \nEinen alternativen Ansatz in der Bearbeitung des Bodens bietet das Dammkultursystem nach Turiel. Auch bei Kulturen\, die sonst nicht im Damm angebaut werden\, wird hierbei mit Dämmen gearbeitet. Neben der reinen Bodenbearbeitung werden in diesem Gerät weitere Ziele vereint: Die Bodenoberfläche wird durch das Aufschütten der Dämme vergrößert und auf den Dämmen steht die Kulturpflanze erhaben gegenüber der Begleitflora. \nDer mögliche Nutzen des Dammkultursystems für die Bodenfruchtbarkeit wird mit dem Hersteller auf diesem Feldtag diskutiert. Das Gerät und ein in Dammkultur bestelltes Feld werden anschließend besichtigt und eine Bodenansprache durchgeführt. Neben diesem technischen Schwerpunkt wird auch grundsätzlich über die Möglichkeiten und Grenzen von Humusaufbau seitens des HumusKlimaNetz-Projektes berichtet. Welche Maßnahmen – unabhängig von der Bodenbearbeitung – kann ein landwirtschaftlicher Betrieb umsetzen\, um Humus aufzubauen? Wir sind zu Gast auf dem Betrieb von Hannes Dicke-Wentrup. Auf einem Teil seiner Flächen verstärkt er im Rahmen des Projektes den Anbau von Zwischenfrüchten\, Untersaaten und Feldfutterbau. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nKostenDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei\, für Essen und Getränke wird vor Ort eine Gebühr erhoben.Von 12.00 – 13.00 Uhr besteht die Möglichkeit\, auf dem Hof einen Mittagsimbiss einzunehmen. Wenn ihrerseits hieran grundsätzlich Interesse besteht\, so lassen Sie uns dies bitte bereits bei der Anmeldung wissen. \nAnmeldungAus Planungsgründen bitten wir um eine Anmeldung bis zum 9. Juni 2026. Bitte füllen Sie hierzu das nachfolgende Formular aus\, Sie erhalten anschließend eine E-Mail als Bestätigung von uns. Bei Fragen oder kurzfristigen Anliegen erreichen Sie uns telefonisch unter +49 170 3407442 oder per E-Mail an l.eiligmann-westhues@bauernverband.net. \n  \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n	Hinweis: Für diesen Inhalt ist JavaScript erforderlich.
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SUMMARY:DLG-Feldtage 2026
DESCRIPTION:Unter dem Leitthema „Pflanzenbau out of the box“ finden die DLG‑Feldtage 2026 vom 16. bis 18. Juni auf den Versuchsfeldern des Internationalen DLG‑Pflanzenbauzentrums Bernburg statt. \nDas HumusKlimaNetz ist auf dem Freigelände am Stand GD51 vertreten. Dort erhalten Sie Einblicke in das Modell- und Demonstrationsvorhaben und können sich mit dem Projektteam zu humusmehrenden Maßnahmen\, Praxiserfahrungen sowie aktuellen Netzwerkaktivitäten austauschen. \n\nProgrammpunkte am 17. Juni\n \n\n⇒ Panel Talk: Erfolg beginnt im Boden – Zwischenfrüchte richtig einsetzen \nUm 15:00 – 15:55 Uhr findet auf der DLG-Plaza ein Panel Talk der Saaten-Union zum Thema Zwischenfrüchte statt\, u. a. mit Prof. Dr. Axel Don (Thünen-Institut) aus der wissenschaftlichen Begleitforschung des HumusKlimaNetz. \n⇒ HumusKlimaNetz Warm-up zur DLG CropNight \nAm Mittwoch\, 17. Juni 2026\, lädt das HumusKlimaNetz um 18:00 Uhr herzlich zum Warm‑up zur DLG CropNight am Stand GD51 ein. \nDas offene Treffen richtet sich an Projekt‑Landwirt:innen sowie alle weiteren Interessierten und bietet Raum für persönlichen Austausch und Vernetzung. Im Anschluss geht es gemeinsam zur DLG CropNight\, um den Abend in entspannter Atmosphäre fortzusetzen. \nTickets und weitere Informationen zu den DLG-Feldtagen finden Sie unter: www.dlg-feldtage.de. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:Exkursion und Get Together im Rahmen des HumusKlimaTags 2026
DESCRIPTION:Am  24. November 2026\, erwartet Sie im Rahmen des HumusKlimaTags 2026 ein Blick in die Praxis: Eine Exkursion zum HumusKlimaNetz-Betrieb Agrargenossenschaft Groß Machnow eG setzt erste Akzente für den kommenden Veranstaltungstag. Anschließend laden wir Sie zur feierlichen Eröffnung des HumusKlimaTag 2026 zu einem exklusiven Get-together im VKU-Forum in Berlin-Mitte ein.\nDas detaillierte Programm und die Möglichkeit\, sich anzumelden\, finden Sie demnächst hier.
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LOCATION:Agrargenossenschaft Groß Machnow e.G.\, Mittenwalder Straße 6\, Rangsdorf\, 15834
CATEGORIES:HumusKlimaNetz Veranstaltungen
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SUMMARY:HumusKlimaTag 2026
DESCRIPTION:Der dritte HumusKlimaTag findet am 25. November 2026 in Berlin statt.\nEs erwarten Sie interessante Vorträge und interaktive Workshops zu vielfältigen Themen rund um Humusaufbau und Klimaschutz. Wir freuen uns\, Sie hierzu wieder im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft in Berlin begrüßen zu dürfen.\nDas detaillierte Programm und die Möglichkeit\, sich anzumelden\, finden Sie demnächst hier.
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LOCATION:Haus der Land- und Ernährungswirtschaft\, Claire-Waldoff-Straße 7\, Berlin\, 10117
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